April 23, 2024

Das bleibende Erbe von Bruce Pascoes Dark Emu und die persönliche Reise hinter Black Duck

Jana Schmidt
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Im Bereich der australischen Literatur haben nur wenige Bücher so viele Gespräche und Debatten ausgelöst wie Bruce Pascoes Dunkler Emu. Pascoes bahnbrechende Untersuchung der vorkolonialen landwirtschaftlichen Praktiken der Aborigines hat seit seiner Veröffentlichung vor einem Jahrzehnt über 360.000 Exemplare verkauft und nicht nur die Wahrnehmung verändert, sondern auch einen kulturellen Diskurs ausgelöst. Es ist jedoch Pascoes neuestes Werk, Schwarze Ente, gemeinsam mit seiner Frau Lyn Harwood verfasst, bietet eine zutiefst persönliche Reflexion über die Folgen von _Dunkler Emu_Der Einfluss von ist eng mit ihrem Leben in Yumburra verflochten, ihrem Anwesen am Stadtrand von Mallacoota, Victoria.

Das bleibende Erbe von Bruce Pascoes Dark Emu und die persönliche Reise hinter Black Duck

Die zentralen Thesen:

  • Dunkler Emu hat den Dialog über die landwirtschaftlichen Praktiken der Aborigines in Australien maßgeblich beeinflusst.
  • Bruce Pascoes neue Memoiren, Schwarze Ente, gemeinsam mit Lyn Harwood geschrieben, befasst sich mit ihrem Leben nach_Dunkler Emu_, mit Schwerpunkt auf der persönlichen und ökologischen Genesung.
  • Die Buschbrände im Jahr 2019, die Pascoes Anwesen bedrohten, führten die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels und die Bedeutung einer nachhaltigen Landbewirtschaftung deutlich vor Augen.

Pascoes Schwarze Ente ist mehr als eine Autobiografie; es ist eine Erzählung, die die Fäden von persönlichem Verlust, Umweltkatastrophe und der Suche nach nachhaltiger Landwirtschaft und Landbewirtschaftung miteinander verwebt. Die Autobiografie, die vor dem Hintergrund der Buschbrände von 2019 spielt, die das Gebiet um ihr Grundstück verwüsteten, bietet einen intimen Einblick in das Leben eines Mannes, der sich im Epizentrum einer nationalen Debatte wiederfand. Sie erzählt von der physischen und emotionalen Reise des Wiederaufbaus nicht nur eines Grundstücks, sondern eines Lebens, das mit dem Land und seiner Geschichte verflochten ist.

Was würden Sie aus einem Brand retten?

In einer bewegenden Nacherzählung berichtet Pascoe von den erschütternden Erfahrungen der Buschbrände 2019 und enthüllt die persönlichen Gegenstände, die er gerettet hat, als die Flammen näher kamen. Dazu gehörten ein Umhang aus Opossumfell, den seine Familie zu seinem 70. Geburtstag angefertigt hatte, ein Gemälde, das ihm Lyn geschenkt hatte, und ein Stein, den ihm Onkel Jim Berg zum Schutz gegeben hatte. Diese Gegenstände symbolisieren über ihren materiellen Wert hinaus die tiefe Verbundenheit, die Pascoe mit seinem Erbe, seiner Familie und dem Land hat. Die Erzählung beleuchtet die harten Realitäten, mit denen Menschen in brandgefährdeten Regionen konfrontiert sind, und betont die Bedeutung von Erbe, Unterstützung durch die Gemeinschaft und Widerstandsfähigkeit gegenüber Naturkatastrophen.

Das nützlichste Objekt

Pascoes Aufzählung seiner wertvollsten Besitztümer geht mit der Erwähnung seines Case-Traktors auch auf das Praktische ein, ein Zeugnis der alltäglichen Realitäten des Farmlebens und der Landbewirtschaftung. Die Bedeutung des Traktors geht über seinen Nutzen hinaus und spiegelt die physische Belastung von Pascoes Vergangenheit und seine anhaltende Verbindung zum Land wider. Dieser Erzählstrang unterstreicht das umfassendere Thema der Memoiren: ein Aufruf, unsere Beziehung zur Umwelt neu zu bewerten und nachhaltigere Praktiken einzuführen.

Eine persönliche und kulturelle Reflexion

Schwarze Ente ist ein eindrucksvoller Beweis für die Widerstandskraft des menschlichen Geistes und die Dringlichkeit, sich mit den Fragen des Klimawandels und der Landbewirtschaftung auseinanderzusetzen. Pascoes Überlegungen zu den persönlichen Kosten öffentlicher Kontrolle, dem persönlichen Kampf gegen Umweltkatastrophen und dem Weg zur Heilung und zu einem nachhaltigen Leben bieten tiefe Einblicke in die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten, denen wir gemeinsam gegenüberstehen.

Indem er seine Erfahrungen mit uns teilt, lädt Pascoe die Leser dazu ein, über die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt nachzudenken und darüber, wie wichtig es ist, die Weisheit der landwirtschaftlichen Praktiken der indigenen Völker zu verstehen und zu respektieren. Schwarze Ente ist nicht nur eine Autobiografie; es ist ein Entwurf für eine nachhaltigere und vernetztere Zukunft, verwurzelt im fruchtbaren Boden der australischen Vergangenheit.

Black Duck: Ein Jahr in Yumburra von Bruce Pascoe mit Lyn Harwood ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung und Widerstandskraft, das durch die Weisheit der Vergangenheit den Weg nach vorn erhellt. Während Pascoe sich darauf vorbereitet, seine Erkenntnisse bei den Schriftstellerfestivals in Melbourne und Sydney zu teilen, inspiriert und fordert uns seine Arbeit weiterhin dazu heraus, uns eine bessere, nachhaltigere Welt vorzustellen.

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Jana Schmidt, ein Lokalisierungs-Maestro aus Deutschland, bringt nahtlos den Nervenkitzel von Online-Casino-Spielen zu deutschen Enthusiasten. Ihre Expertise, kombiniert mit ihrer Liebe zu Spiele-Nuancen, stellt sicher, dass jedes lokalisierte Spiel "Heimat" spricht.

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